Esst mehr Katzen!

Mein Lebensabschnittsgefährte, ein Freund des harmonischen und unkontroversen Miteinanders, sagt manchmal mit schaudernder Hochachtung zu mir: „Ich bewundere Deinen Mut zu unpopulären Forderungen, Maike“. Dieser Einschätzung möchte ich heute mal wieder gerecht werden und an meinen Artikel erinnern, in dem ich das Katzengrillen befürwortete. Damit setzte ich mich an die Spitze einer Bewegung, die langsam Fahrt aufnimmt. Heute schloss sich die Taz mit dem sehr gut argumentierten „Katzen in den Kochtopf“ an, jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis die Grünen für alle Kantinen einen verpflichtenden Katzeneintopf-Donnerstag fordern. Und was die Grünen wollen, wird irgendwann Realität (Krieg, Abschaffung von Atomkraftwerken, Flächendeckende Versorgung der Mittelklasse mit Bioläden). Einen Nachteil prognostiziere ich allerdings für den Fall, dass alle Katzen aufgegessen werden: Mangels nennenswerten Contents würde wohl das Internet implodieren. Aber da müssen wir dann durch.

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4 Kommentare zu “Esst mehr Katzen!

  1. das erklärt wohl auch, warum ich gerade den Rest des Wiener Schnitzels Deines Harmonie süchtigen Lebensabschnittsgefährten essen musste. Er hat wahrscheinlich an die süßen Geschöpfe denken müssen.

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