Edward Snöden

Nicht, dass es von weltpolitischer Bedeutung wäre und nicht, dass der tüchtige junge Mann nicht wichtigere Probleme hätte: Aber ist Euch schon aufgefallen, wie vielen Fernseh- und Radiosprechenden es schwer fällt, den Namen des in  Moskau exilierten Whistleblowers gut auszusprechen? Achtet mal drauf. Häufig ist die eingedeutschte Variante: „Edwart Snohden“ (wie Loden, Hoden). Dann gibt es Leute, die genau das vermeiden wollen und in die andere Richtung überschießen. Hier finden sich die Varianten „Edward Snouuden“ oder sogar „Edward Snäuden/Snöüden“. (Ich selber habe eine leichte „Snohden“-Tendenz, richtig wäre natürlich ein schlankes „Snouden“).

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