Der Onkel hat es ja schon immer gesagt, Teil 542

Neulich habe ich die These aufgestellt, dass Realität und Satire zunehmend ineinander fließen und dafür nach Beispielen gesucht. Alice Schwarzer kam mir dann mit dem hier aufgearbeiteten Anschauungsmaterial zur Hilfe. Hier nun aber findet sich ein noch weitaus gelungeneres Beispiel für exzellente Realsatire. Matthias Mattussek wendet sich an Stefan Niggemeier, der ihm hier ein unterwentwickeltes Leseverständnis und (mal wieder) Homophobie attestiert. Ich möchte dieses Kunstwerk, das beispielsweise den Postillon-Inhaber  in neidvolles Staunen versetzt und die Grenzen der eigenen humoristischen Fähigkeiten klar aufgezeigt haben dürfte, unkommentiert stehen lassen. Chapeau Matussek, besser als Du selber mit so einem Beitrag hätte man Dich nicht abschließend persiflieren und entlarven können.

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4 Kommentare zu “Der Onkel hat es ja schon immer gesagt, Teil 542

  1. Hallo 1falt,
    ich hab das repariert – außerdem versucht, dir per gmx eine mail zu schreiben (geht nicht, könnte am krankenhausinternet liegen) – rein theoretisch bin ich besuchbar – es ist aber eine beschwerliche anreise, ob hunde mitkönnen, könnte ich recherchieren.

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