Pro und Contra Fußball

Bei  allem, was ich tue, nehme ich die Auseinandersetzung mit dem befreundeten Onkel über den Sinngehalt dessen bereits vorweg. Ich frage mich also: Wird er die Einrichtung einer Fußballkategorie in meinem Blog befürworten (ich meine, er ist ja einer meiner drei Lesenden – der Zwangsleser, genaugenommen)?

„Fußball? Damit vertreibst Du doch die mühsam aquirierten Zauberberginteressierten! (auch deren Existenz er begründeterweise bereits bezweifelte)“, so würde er vielleicht einwenden. Er hätte da nicht Unrecht. Auch habe ich mein sämtliches Fußballwissen schon in meinem „Martin Kind, so besser nicht!“-Artikel verbraucht. Was soll da noch kommen? Andererseits, und ich muss selber schon lachen, während ich es schreibe: Allein Peter Neururer – Allein das Sujet „Peter Neururer“ ist so ergiebig, dass sich die Kategorie Fußball sicher lohnt. Wartets ab!

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9 Kommentare zu “Pro und Contra Fußball

  1. Wenn du es schaffst, Fußball für mich interessant zu machen, hast du einen neuen Fan. Also, nicht Fußballfan. Interessieren kann ich noch für alles, wenn jemand richtig gut drüber schreibt. Begeistern nicht.
    Aber Onkelmaikefan, das wäre drin.

    • wow, ja, also den wettbewerb gewannst du zu recht. der schnurrbart steht dir gut. mir fällt ja gerade auf, dass das verbindende element zwischen hochkultur (thomasmann) und popkultur (fußi) der Fetisch Schnurrbart zu sein scheint.

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